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Michael Fahlbusch. _Wissenschaft im Dienst der nationalsozialistischen Politik? Die "Volksdeutschen Forschungsgemeinschaften" von 1931-1945_. Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, 1999. 887 S. Index. DM 138.00 (Gebunden), ISBN 3-7890-5770-3. Reviewed for H-Soz-u-Kult by Markus Krzoska <krzom000@mail.uni-mainz.de, Freie Universitaet Berlin

Spaetestens seit dem turbulenten Forum auf dem Frankfurter Historikertag von 1998, als Hunderte von Zuhoerern die Diskussion ueber die deutsche Geschichtswissenschaft im Nationalsozialismus mitanhoeren wollten, konnte kein Zweifel mehr daran bestehen, dass nach Jahrzehnten des Schweigens, das nur gelegentlich von einzelnen kritischen Beitraegen durchbrochen worden war, die wissenschaftliche Erforschung des eigenen Faches in eine neue Phase getreten ist.

Zu den Protagonisten einer Intensivierung der Forschungen in diesem Bereich gehoert neben Goetz Aly, Ingo Haar und Peter Schoettler der Basler Geograph und Wissenschaftshistoriker Michael Fahlbusch, der auch schon auf dieser Liste mit einigen Beitraegen hervorgetreten ist.[1] Seine lange erwartete, umfangreiche Gesamtdarstellung der "Volksdeutschen Forschungsgemeinschaften" von 1931-1945 liegt nun vor, nachdem der Verfasser Teilergebnisse schon in Frankfurt vorgetragen hatte.

Fahlbusch untersucht in den beiden Hauptteilen den "Friedenseinsatz" und den "Kriegseinsatz" der deutschen Volkswissenschaften. Dabei stellt er zunaechst die allgemeinen strukturellen Grundlagen, Fremdeinfluesse aus der Politik und groessere Gesamtprojekte dar, um jeweils anschliessend detailliert auf die sechs Forschungsgemeinschaften (Nord- und Ostdeutsche F., Osteuropaeische F., Suedostdeutsche F., Alpenlaendische F., Westdeutsche F., Ueberseedeutsche F.) einzugehen.

Hauptquellen der Arbeit waren die unveroeffentlichten Vorstands- und Tagungsprotokolle der VFG, die sich besonders deshalb als sehr aussagekraeftig erwiesen, weil sie nicht fuer die Oeffentlichkeit bestimmt waren und sich auch darum durch eine groessere Radikalitaet der Sprache auszeichneten. Fahlbusch definiert als Hauptziel seiner Arbeit, "...einen wissenschaftlichen Brain trust im Dritten Reich dahingehend zu untersuchen, inwieweit sich wissenschaftliche und politische Verflechtungen personell wie institutionell nachweisen lassen und welche Konsequenzen fuer die Wissenschaft und die Volkstumspolitik daraus resultieren" (S. 19). Dabei tritt neben die Verbindungen von Kulturwissenschaftlern zu NS-Organisationen wie dem Reichssicherheitshauptamt, den Ministerien oder der SS auch die Frage nach dem unmittelbaren Zusammenhang wissenschaftlicher Forschung und deutscher Besatzungs- bzw. Vernichtungspolitik in West und Ost. Gegenstand der Arbeit sind also in erster Linie die "Funktionseliten", ohne die die Macht des NS-Regimes nicht denkbar gewesen waere (S. 31). Das Buch versteht sich ausserdem als einen Beitrag zur Diskussion ueber die Rolle von Netzwerken im innerwissenschaftlichen Diskurs und in der Gesellschaft in Anlehnung an die allgemeinen Thesen von Imre Lakatos.[2] Ein weiterer Punkt ist die Frage nach den Kontinuitaeten der Wissenschaft ueber die Zaesur des Jahres 1945 hinweg bis weit in die Bundesrepublik Deutschland hinein.

Die VFG traten kurz nach der Machtuebernahme Hitlers an die Stelle der Leipziger "Stiftung fuer deutsche Volks- und Kulturbodenforschung", deren Methoden sie teilweise uebernahmen, teilweise durch neue sozialempirische und rassisch-voelkische Momente ersetzten.[3] Eines der Hauptziele der VFG war es, in der Friedenszeit die Volksdeutschen des europaeischen und auch des aussereuropaeischen Auslandes bzw. diejenigen, deren "Volkstum man wiederentdecken wollte" in den Bannkreis der deutschen, d.h. der NS-Politik, zu ziehen und als politisches Mittel der Destabilisierung in den betreffenden Staaten zu verwenden. Im Krieg schliesslich ging es - wie Fahlbusch eindrucksvoll zeigen kann - auch darum, mit Hilfe wissenschaftlicher Arbeiten Entscheidungsgrundlagen fuer die NS-Bevoelkerungspolitik zu liefern, sei es bei der Umsiedlung von Volksdeutschen oder bei der Deportierung und Vertreibung einheimischer Bevoelkerungsgruppen.

Fahlbusch erlaeutert bei der Untersuchung der massgeblichen Wissenschaftlergruppe, dass die Fuehrungskraefte nicht nur der juengsten Generation der nach 1905 Geborenen angehoerten, die in der Regel eher Spezialauftraege ausfuehrten, sondern dass im Gegenteil wichtige Verantwortliche bei der Koordination der VFG Professoren waren, die schon in der Weimarer Republik aktiv gegen die Demokratie kaempften und aus dieser Zeit gute Verbindungen zur nationalen Rechten hatten, sowie wissenschaftliche Assistenten, die die operative Fuehrung der VFG innehatten und die Publikationsstellen leiteten, in denen hauptsaechlich auslaendische Veroeffentlichungen uebersetzt, landeskundliche Informationen zusammengetragen und fuehrende Wissenschaftler und Intellektuelle jener Laender ausgekundschaftet wurden.

Eines der wesentlichen Ergebnisse Fahlbuschs ist der Nachweis der finanziellen Kraft der VFG. Ihr Gesamtetat stieg von 100.000 Reichsmark im Jahre 1933 auf ueber 1,6 Millionen Reichsmark im Jahre 1944, was bedeutet, dass keine kulturwissenschaftliche Institution des Dritten Reiches groessere finanzielle Ressourcen besass als die VFG. Die lange Zeit vertretene These, das "Reichsinstitut fuer die Geschichte des neuen Deutschlands" von Walter Frank sei das gehaetschelte Lieblingskind der NS-Buerokratie gewesen, laesst sich vor diesem Hintergrund nicht mehr aufrechterhalten. Das Gleiche gilt fuer die Behauptung, v.a. dort haetten sich radikale nationalsozialistische Historiker aufgehalten, mit der sich namhafte Wissenschaftler nach 1945 von ihren eigenen Verfehlungen reinwaschen wollten. Dabei profitierten diese von der strikten Geheimhaltung der Aktivitaeten der VFG schon im Dritten Reich, die im Endeffekt auch dazu fuehrte, dass die Besatzungsorgane nach 1945 die wahre Bedeutung dieser Einrichtungen nicht erkannten und z.B. die dreisten Behauptungen eines Johannes Papritz, seines Zeichens Geschaeftsfuehrer der "Publikationsstelle Dahlem", zur Kenntnis nehmen mussten, die P-Stelle habe sich "in stiller wissenschaftlicher Arbeit mit Geschichte und Laenderkunde der nord-und osteuropaeischen Staaten befasst" (S. 777).

Die VFG, die zunaechst in enger Kooperation mit

Reichsinnenministerium und Auswaertigem Amt taetig waren, wurden seit 1943 insgesamt der SS unterstellt. Zu der Zusammenarbeit gehoerte in allen Faellen die Durchfuehrung politischer Auftragsarbeiten; sei es bei der Kontrolle und Gleichschaltung der deutschen Volksgruppen im Ausland, der Suche nach auslaendischen gleichgesinnten Mitstreitern oder der Vorbereitung neuer Grenzziehungen im "Gesamteuropa" Adolf Hitlers - die VFG waren ueberall aktiv dabei.

Besonders kritisch wird es aber aus heutiger Sicht, wenn man drei Aspekte naeher beleuchtet, die Fahlbusch in den Mittelpunkt seiner Darstellungen zur Kriegszeit stellt:

1.) Die Experten der VFG beteiligten sich nun eingebunden in die Kriegsverwaltung aktiv als Volkstumsexperten an dem Prozess, den sie selber euphemistisch als "Umvolkung" bezeichneten. Das galt zunaechst in besonderem Masse fuer die Suedtirol-Frage, wo verschiedene Optionen einer Zwangsumsiedlung der deutschen Bevoelkerung geprueft wurden, dann fuer die Balten- und Wolhyniendeutschen [4], schliesslich aber auch fuer Polen und Ukrainer oder Franzosen.

2.) In extensivem Ausmass beteiligten sich die Volkswissenschaftler an dem massiven Raub von Kunstschaetzen und anderen Kulturguetern (Archive, Bibliotheken etc.) vor allem in Osteuropa, aber auch im Westen, etwa im Rahmen des sog. "Sonderkommandos Kuensberg" der Waffen-SS. Besonders waehrend des Russlandfeldzuges wueteten diese Einheiten gnadenlos. An fuehrender Stelle aktiv waren hierbei auch Wissenschaftler, deren Karriere durch den Krieg nicht wesentlich beeintraechtigt wurde, etwa der Volkskundler Alfred Karasek oder der Historiker und SS-Untersturmfuehrer Juergen von Hehn.

3.) Fahlbusch bemueht sich nachzuweisen, dass "sich eine Linie von den Anfaengen der Volkstumsforschung bis zur Vernichtungspolitik durchzieht" (S. 796). Er wirft den Wissenschaftlern vor, dass sie nicht nur zur Vertreibung von Bevoelkerungsgruppen beitrugen, sondern auch durch ihre Denkschriften eine wesentliche theoretische Argumentationshilfe fuer die Ermordung juedischer, polnischer und sowjetischer Menschen geliefert haetten. Er uebernimmt damit weitestgehend Alys und Heims These von den "Vordenkern der Vernichtung".[5]

Bei dem kurzen Ausblick auf die Geschichtswissenschaft nach 1945 weist Fahlbusch auf die grosse Konstanz in vielen Forschungsbereichen - besonders in der Ost- und Suedostforschung - hin. Die Netzwerke erwiesen sich als auffallend stabil, neue Zentren traten hinzu, etwa durch die Bundesministerien fuer Fluechtlinge und Vertriebene bzw. fuer gesamtdeutsche Fragen in den fuenfziger Jahren. Die Erforschung dieser Kreise steht noch ganz am Anfang, ein wichtiger Schritt ist durch die vorbereitende Studie von Matthias Beer aber bereits gemacht.[6]

Michael Fahlbuschs Buch ist mit Sicherheit die wichtigste der bisher vorliegenden Studien zur Verbindung von Politik und Wissenschaft im Dritten Reich, weil sie die am breitesten angelegte ist und viele verschiedene regionale Aspekte unter einer "gesamtdeutschen" Fragestellung wieder zusammenfuehrt. Der Verfasser beschraenkte sich nicht nur auf "sein" Metier, die Geographie, sondern bezieht die gesamte Bandbreite der "Volkswissenschaften" in seine Arbeit mit ein. Deshalb gelingt es ihm - im Unterschied etwa zu dem vielzitierten Goetz Aly - unter weitgehendem Verzicht auf Polemik um der Polemik willen, seine Thesen durch akribisch genaues Quellenstudium plausibel zu machen.

Vorbehalte hat der Rezensent lediglich bei der Verbindung zur Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten. Sicherlich ist das Vokabular vieler Denkschriften und wissenschaftlicher Arbeiten von Historikern wie Theodor Schieder oder Werner Conze, Walter Kuhn oder Franz Steinbach teilweise antisemitisch. Der unmittelbare Bezug zum Holocaust scheint aber dennoch nicht ganz plausibel zu sein. Nur wenige Wissenschaftler nahmen unmittelbar an Erschiessungen von Polen, Russen oder Juden teil, etwa Hans Joachim Beyer, Leiter der Reinhard-Heydrich-Stiftung Prag, unmittelbar Beteiligter am Lemberger Professorenmord von 1941, nach 1945 zunaechst Pressesprecher der Evangelischen Landeskirche Schleswig-Holstein und Professor an der Paedagogischen Hochschule Flensburg. Das Vokabular mit Begriffen wie "Entjudung" oder "populationshygienische Standpunkte" ist zwar in hoechstem Masse verwerflich, wird aber erst aus der Perspektive nach Auschwitz zur Zustimmung der Vernichtung der Juden. Die entsprechenden Aeusserungen quasi als Aufruf zu einer Vertreibung der Juden lassen sich in gleichlautendem Ton auch bei namhaften rechten Wissenschaftlern anderer europaeischer Laender finden, etwa in Polen oder Rumaenien.

Besonders eindruecklich ist Fahlbuschs Darstellung der

Suedostdeutschen und der Alpenlaendischen Forschungsgemeinschaft und ihrer Verbindungen auch in die Nachbarstaaten wie die Schweiz und Italien. Hier und auch fuer die Vorstellungen gegenueber Frankreich und den Benelux-Staaten hat er weitgehend Neuland betreten, waehrend er fuer den Osten auf Vorarbeiten von Burleigh (1988), Roessler (1990) oder Camphausen (1990) zurueckgreifen konnte.

Der Umfang des Buches und seine strukturelle Gliederung erleichtern das Lesen nicht unbedingt. Leider hat der Autor auf eine nochmalige Ueberarbeitung des Gesamtkorpus offenbar verzichtet, so dass sich eine ganze Reihe von Wiederholungen und ueberfluessigen Textteilen finden. Auch deshalb ist es etwas schwierig, den roten Faden bei der Fuelle von Details im Auge zu behalten.

Auf die Gefahr hin, als Erbsenzaehler bezeichnet zu werden, sollen noch einige kleinere Hinweise des Ostmitteleuropahistorikers folgen:

Das auf S. 227/228 erwaehnte "Instytut Baltycki" in Thorn hatte mit dem Baltikum an sich nichts zu tun, sondern beschaeftigte sich ausser mit der Regionalgeschichte Pommerellens und Ostpreussens insgesamt mit "Ostseefragen", etwa der Frage des polnischen "Zugangs zum Meer". Die korrekten Namen des schlesischen VDA-Vertreters (S. 230) bzw. des an der Krakauer Landesplanungsstelle taetigen Osthistorikers (S. 574) lauten Ulitz bzw. Rhode. Der auf S. 237 lediglich als "Hofmeister aus Greifswald" bezeichnete Historiker war der wichtige Landeshistoriker Pommerns, Adolf Hofmeister; bei "Kotrzeba von der Krakauer Akademie" handelte es sich um den bedeutendsten polnischen Verfassungshistoriker und langjaehrigen Generalsekretaer der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Stanislaw Kutrzeba.

Diese Kleinigkeiten sollen den aussergewoehnlichen Wert der Arbeit aber nicht schmaelern. Als weiteres Fazit koennen fast die Worte von Wilfried Nippel wiederholt werden, die dieser vor kurzem bei seiner Rezension, einer weiteren wichtigen Untersuchung dieser Forschungsrichtung, der Arbeit Frank-Rutger Hausmanns ueber die "Aktion Ritterbusch"[7] auf dieser Liste gefunden hat: "Das grosse Verdienst des Buches besteht in der Rekonstruktion eines organisatorischen Zusammenhangs und personellen Netzwerkes, dessen Bedeutung von den Beteiligten, die in vielen Faellen von diesen Verbindungen in der Nachkriegszeit profitiert haben duerften, verschwiegen oder verdraengt und von Historikern bisher nicht angemessen gewuerdigt wurde".[8]

Nichts ganz vergessen sollte man dabei auch die Bedeutung fuer die gegenwaertige Debatte innerhalb des Faches. Gerade vor dem Hintergrund des Buches von Fahlbusch liest man Teile von jenen Interviews, die im Rahmen des von Konrad Jarausch und Ruediger Hohls initiierten Projekts mit massgeblichen deutschen Historikern der Nachkriegszeit gefuehrt wurden, mit ganz anderen Augen.[9] Dabei geht es weniger um eine moralische Verurteilung von Wissenschaftlern, die nach 1945 gewiss einen grossen Anteil an der Demokratisierung der deutschen Geschichtswissenschaft hatten, und ihrer Schueler, sondern um das Aufzeigen von systemuebergreifenden Wissenschaftsstrukturen, der Bedeutung auch informeller Gruppen und nicht zuletzt eine aufrichtige Aufarbeitung des Geschehenen. Innerhalb des letzten Jahres ist hier schon einiges erreicht worden, wenn man die zum Teil weinerlichen Stellungnahmen waehrend der Diskussion auf dem Frankfurter Historikertag noch im Ohr hat.

Im Bereich der wissenschaftlichen Erforschung von Strukturen und Institutionen im Dritten Reich wie in der Bundesrepublik steht freilich ein Grossteil der Arbeit noch bevor. An den Ergebnissen Michael Fahlbuschs freilich werden sich alle diese Arbeiten in Zukunft messen lassen muessen.

Anmerkungen:

[1]. Als Einfuehrung zum Thema siehe den von Peter Schoettler herausgegebenen Sammelband "Geschichtsschreibung als Legitimationswissenschaft 1918-1945", Frankfurt/Main 1997.

[2]. Imre Lakatos, Die Geschichte der Wissenschaften und ihre rationalen Rekonstruktionen, in: Ders.; A. Musgrave (Hg.), Kritik und Erkenntnisfortschritt, Braunschweig 1974, S. 271-311.

[3]. Den Siegeszug der "Volksgeschichte" gerade bei den juengeren Wissenschaftlern haben Willi Oberkrome (1993) und Ingo Haar (in:

Geschichtsschreibung <Anm. 1, S. 52-103, an anderer Stelle geschildert.

[4]. Zu diesem Aspekt entsteht zur Zeit eine Dissertation von

Wilhelm

Fielitz in Goettingen unter dem Titel "Der volksdeutsche Ruecksiedler

1939/40: Zur Historizitaet eines stereotypen Musters", vgl.:

http://gwdu17.gwdg.de/~wfielit/darstellung.html

 

[5]. Goetz Aly / Susanne Heim: Vordenker der Vernichtung, Hamburg 1991.

[6]. Mathias Beer: Politik und Zeitgeschichte in den Anfaengen der Bundesrepublik: Das Grossforschungsprojekt "Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa", in: VfZ 46 (1998), H. 3, S. 345-389.

[7]. Frank-Rutger Hausmann: "Deutsche Geisteswissenschaft" im Zweiten Weltkrieg: Die "Aktion Ritterbusch" (1940-1945), Dresden 1998.

[8]. Vgl. Wilfried Nippel: Rezension zu Frank-Rutger Hausmann:

"Deutsche

Geisteswissenschaft" im Zweiten Weltkrieg: Die "Aktion Ritterbusch"

(1940-1945), Dresden 1998, H-Soz-u-Kult, 28.6.1999,

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensio/buecher/1999/niwi0699.htm

Document compiled by Dr S D Stein
Last update 17/08/99
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